EU der 28 - Bevölkerung und Wirtschaftskraft

EU der 28 - Bevölkerung und Wirtschaftskraft
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In den Jahren 2008-2013 hatte die Europäische Union mit den Folgen der globalen Finanzkrise und der nachfolgenden Eurokrise zu kämpfen. 2012/13 erlitten vor allem die Schuldnerstaaten Griechenland, Portugal, Zypern, Spanien und Italien schwere Rückschläge. Erst ab 2014 erholte sich die Wirtschaft allmählich. 2017 wiesen erstmals seit 2007 wieder alle 28 EU-Mitgliedsländer einen realen Zuwachs ihres Bruttoinlandsprodukts auf.

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In den Jahren 2008-2013 hatte die Europäische Union mit den Folgen der globalen Finanzkrise und der nachfolgenden Eurokrise zu kämpfen. 2012/13 erlitten vor allem die Schuldnerstaaten Griechenland, Portugal, Zypern, Spanien und Italien schwere Rückschläge. Erst ab 2014 erholte sich die Wirtschaft allmählich. 2017 wiesen erstmals seit 2007 wieder alle 28 EU-Mitgliedsländer einen realen Zuwachs ihres Bruttoinlandsprodukts auf. Die durchschnittliche Wachstumsrate lag sowohl in der gesamten EU als auch in der Eurozone bei 2,4 %; das nominale BIP belief sich EU-weit auf 15330 Mrd €. Unter dem Einfluss der starken Flüchtlingszuwanderung seit 2015 verzeichneten einige EU-Länder (wie Deutschland) einen deutlichen Bevölkerungszuwachs, während andere (vor allem im Osten und Süden der EU) weiter schrumpften.

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Reihe: 53
Reihentitel: Zahlenbilder
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Ausgabe: 08/2018
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